Von Andrea Koch am 6. April 2017

Business Coaching

Love it. Leave it. Change it.

3 Optionen!

Ein Spruch, drei Optionen. Das kommt nicht immer gut an. Die Reaktionen reichen von – will ich nicht – über – geht bei mir nicht – bis zu  – dummi chueh.
Dabei ist der Spruch gar nicht von mir!

4 Antworten:

  1. Geht nicht!
  2. Betrifft mich nicht!
  3. Kann ich nicht ändern!
  4. Da muss ich jetzt durch!

Wir wissen längst, dass die Antworten „geht nicht“, „betrifft mich nicht“, „kann ich nicht ändern“, „da muss ich jetzt durch“ langfristig betrachtet ein nicht ganz so glückliches und erfülltes Leben ermöglichen.

DAS IST UNGESUND!

Wie so oft, bestätigt auch hier die Statistik die Vermutung, dass die optimistische Grundhaltung – wenn ich will, kann ich das ändern – nicht nur lebensverlängernd wirkt, sondern auch eine bessere Gesundheit ermöglicht.

AUSWANDERN?

Ja, wir alle haben Pflichten und Zwänge, denen wir uns ausgeliefert sehen – und wir sehen auch nicht alle die Lösung unserer Probleme durch das Auswandern auf eine einsame Insel.

Aber abgesehen von diesen Plattitüden sind einige der Zwänge und Pflichten, aus einer anderen Perspektive betrachtet, deutlich anders zu beurteilen als eine fremdbestimmte Tretmühle des Lebens.

1 Perspektivenwechsel!

Für diese Perspektive muss ich allerdings meine Komfortzone verlassen. Doch was ist eigentlich meine Komfortzone? Tagtäglich pflichtbewusst arbeiten zu gehen, ob krank oder nicht, seine Dinge zu erledigen und Kontakte zu pflegen ist jetzt ja nicht unbedingt wahnsinnig komfortabel.

Oder bequem.

Und die eingefahrenen Denkmuster an sich sind ja auch nicht bequem. Im Gegenteil: Oftmals machen wir uns damit klein und schränken unsere Handlungsspielräume ein. Was also ist damit gemeint – die Komfortzone zu verlassen?

5 Scary Questions:

Es geht darum, die eingefahrenen Denkmuster und Routinen zu hinterfragen und zu überlegen:

  1. Was ist mir wichtig – oder, was war mir mal wichtig?
  2. Was macht mir Spass?
  3. Wo sind meine Stärken?
  4. Was bedeutet für mich Erfolg?
  5. Wie will ich leben?

Das Nachdenken und Hinterfragen ist tatsächlich nicht immer angenehm, weil mit den Fragen Denkprozesse ausgelöst werden, die gegebenenfalls Handlungsbedarf anzeigen. Im Zusammenhang mit Lego sprechen wir hier von „hard fun“.

HARD FUN!

Das Paradoxe am „Komfort-Zonen-Verlassen“ ist aber, dass es sich danach oftmals komfortabler lebt.

MEHR HANDLUNGSSPIELRAUM!

Mit LEGO können wir Erstaunliches zu Tage fördern. Alternativen werden plötzlich sicht- und fühlbar, und der Handlungsspielraum erweitert sich in der Regel um ein Vielfaches.

Ob Start-Up, Unternehmer Coaching oder Berufs- und Karriereplanung, hinschauen lohnt sich!

DECIDE. LEARN. ENJOY!

Autor

Andrea Koch
Ihre Expertin für Workshops zur Team-, Visions – und Strategieentwicklung. Andrea ist Wissensvermittlerin, Unternehmerin und Ursachenfinderin.